Karma Skop: deine karmischen Aspekte

Das Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma. Es gibt verschiedene Methoden um das Karma zu deuten - ebenso wie Auslegungen dessen. Die Karmadeutung stammt aus dem Hinduismus, dem Buddhismus und auch dem Jainismus.

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Karmische Handlungen und Entscheidungen

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Karmische Aspekte aus vergangenen Leben

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Neu produziertes Karma für künftige Leben





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Das Karmaskop - Karmadeutung

Der Karmaskop - die Karmadeutung ist keine spezielle Technik sondern vielmehr ein "Fachgebiet", auf das sich spirituelle Medien bewegen. Oft sind es hellsichtige Medien, Kartenleger oder Astrologen die hier ein Blick auf dein Karma werfen. Manchmal ist es auch eine Kombination von mehreren Methoden, die das Karmabild generieren.

Beim Karmaskop handelt es sich um deine persönliche Karmathemen, die in diesem Leben darauf warten, von dir bearbeitet zu werden. Dabei spielen immer alle vorherigen Leben eine Rolle, sogenannte "Altlasten", die mitgenommen wurden. Im Gesamtkontext mit deinem jetzigen Leben spiegeln sie das Karma wieder, was auf Bearbeitung wartet. Doch unter Karma verstehen sich nicht nur schwierige Aufgaben sondern ebenso glückliche Fügungen, Talente und Begegnungen. Ein Blick auf dein Karma kann dir ein neues Verständnis für dein Leben geben. Auch kann es zu dem Verständnis führen, warum du immer wieder in ähnliche unangenehme Situationen gerätst. Typisch für Karmathemen sind: Opferrollen, Ablehnungsgefühle, Partnerschafts- und Bindungsprobleme, unerwünsche Verhaltensmuster und Süchte, Konflikte mit Kindern oder den Eltern sowie viele weitere Themen.

Spirituelle Karmadeuter

Das Karma zu entschlüsseln bedarf es entweder einer hellsichtigen (medialen) Gabe oder den Einsatz von Hilfsmitteln (Astrologie, Karten und ähnliches), die dafür geeignet sind.

Welche Botschaften gibt das Karmaskop wieder?

Beim Karmaskop erhälst du Informationen über dein Karma. Karma kann in verschiedene Richtungen wirken: karmische Aspekte, die du selbst durch Taten verursacht hast oder Aspekte, die von anderen Personen auf dich wirken. Wenn du selbst das Karma geschaffen hast, gibt es verschiedene Methoden der Generierung. Entweder hast du einem anderen Menschen in einer Handlung (positiv wie negativ) unterstützt und/oder du hast etwas Negatives verhindert. Ebenso kann es umgekehrt der Fall sein: du hast einem Menschen die Unterstützung versagt und/oder eine negative Folge nicht verhindert. Auch wenn du nur der Mittelsmann warst, Helfershelfer oder ein Nachahmer, wirken die karmischen Aspekte ungehindert.

Doch Karma ist nicht immer gleich mit negativen Szenen in Verbindung zu bringen. Karmische Aspekte können genauso glücklich wirken: eine wunderbare Fügung, ungehinderter Erfolg, Liebesglück und familiärer Frieden. Wie entsteht denn Karma überhaupt? Das Karma entsteht nicht nur durch Handlungen, sondern auch durch Gedanken und Worte. Das können Dinge sein, die anderen Menschen körperlich und/oder seelisch zugefügt worden sind. Aber auch nonverbale Kommunikationsmodule wie Hass, Groll, Rache, Liebe, Aufopferung, Hilfsbereitschaft oder die Unfähigkeit verzeihen zu können, sind mögliche Auslöser für karmische Prozesse. Solche karmischen Aspekte können uralt sein, aus vorgeburtlicher Zeit stammen oder direkt aus diesem Leben. Wie und wann sich das Karma ausdrückt, kann niemand genau sagen, aber ein kompetenter spiritueller Berater hat vielleicht eine Antwort darauf, in welchem du gerade steckst.

Wie merke ich ob ich in einer Karmalast gerade hänge?
Besonders anschaulich sind langfristige Begebenheiten. Entweder fühlst du dich beruflich zu einer Branche hingezogen, die eigentlich gar nicht in deinem Sinne war. Und egal was du tust, immer wieder wirst du davon angezogen, so dass du letztlich tatsächlich in diesem Beruf landest. Und dieser Job kann damit zusammenhängen, dass er die Möglichkeit gibt, Karma zu lösen. Aber auch andere Klassiker deuten auf eine karmische Wirkung hin: Mobbing ist ganz typisch dafür. Du erfährst eine Ausgrenzung, mentale Ablehnung und findest keinen Zugang zur Gruppe, obwohl du nichts anderes machst als die Anderen?
Oft haben die Rollen, die wir in dem Leben einnehmen, eine entscheidende Bedeutung. Denn die Personen mit denen du lebst und liebst, sind wohlmöglich schon in der vorherigen Inkarnation Teil deines Lebens gewesen. Nur die Rollen waren anders besetzt: wer heute deine Mutter ist, war vielleicht in früheren Leben deine Schwester. Und wenn es in dem letzten Leben mit deiner Schwester einen unverzeihlichen Streit gab, so wirkt sich das in diesem Leben aus. Wohlmöglich fühlst du dich von deiner Mutter nicht geliebt, weil sie dich indirekt ablehnt. Sie trägt noch die Erfahrung des letztens Lebens mit sich und kann sich nicht überwinden dich ungeschränkt zu lieben. Das ist dann ein wirkendes Karma. Bei kann dir helfen ein besseres Verständnis zu erlangen, um dein Karma besser lösen zu können.