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Beruf - karmische Verstrickungen und Konflikte

Die meisten von uns befinden sich mindestens acht Sunden am Tag am Arbeitsplatz. Der Beruf, den wir ausüben nimmt einen Grossteil des Lebens ein. Und damit auch die Menschen, die sich in diesem Umfeld befinden. Viele Arbeitnehmer berichten allerdings, dass die Arbeit weniger das Problem ist, wenn sie sich gestresst fühlen. Vielmehr sind es die Kollegen oder die Chefs, die für emotionalen Stress sorgen. Erst recht, wenn Teamarbeit ein wichtiger Baustein deiner Arbeit ist. Denn es kommen viele Charaktere zusammen. Und jeder hat seine persönliche Thematik an inneren Konflikten. Diese werden mitunter am Arbeitsplatz abgeladen.

Der Chef oder die Chefin

Im besten Falle versteht man sich gut mit seinem Vorgesetzten, seinem Chef oder der Chefin. Doch in vielen Fällen fühlen sich die Arbeitnehmer missverstanden. Ihre Belange finden Gehör, es sei denn man Verbindungen und kann das sogenannte „Vitamin B" in Anspruch nehmen. Eine kleine Variante der Vetternwirtschaft hat damit durchaus Ähnlichkeit. Doch wer keine Lobby hat, geht scheinbar unter mit seinen Bedürfnissen oder Anliegen. Nicht überall ist das so. Es kommt gewiss darauf an, wie die Strukturen im Unternehmen aufgebaut sind. Familienunternehmen können andere Strategien verfolgen. Dafür hadern sie aber an einer anderen Stelle mit der psychologischen Personalkompetenz. Das gilt auch für den Ein-Mann-Betrieb. Am Ende können wir das Blatt drehen und wenden wie wir wollen. Das, was es in der Firma gibt, fehlt an anderer Stelle. Nur ein Bruchteil der Arbeitnehmer bezeichnen sich als rundum glücklich am Arbeitsplatz.

Die Kollegen

Selbst wenn es mit dem Chef oder der Chefin gut läuft, gibt es immer noch diese Kollegen. Manche sind nett, andere hingegen möchtest du am Liebsten gar nicht sehen. Und doch müsst ihr zusammenarbeiten, was nicht ohne Konflikte verläuft. Denn auch hier spielen die Schlagworte eine Rolle: Status, Rangordnung, Beliebtheit beim Chef, Kompetenz oder Herkunft. Das, was im privaten Bereich an Spannung nicht abgebaut werden kann, entlädt sich in der Firma. Wer in das Kreuzfeuer gerät, ist nicht nur frustriert. Manchmal artet ein solches Verhalten aus und wird zum Mobbing.

Karma Themen im Beruf und am Arbeitsplatz

Tatsächlich können gar karmische Aufgaben am Arbeitsplatz verborgen sein. Derjenige, der kreuzunglücklich ist und sich nicht wagt, die Firma zu wechseln, könnte davon betroffen sein. Denn auch hier gilt es: Sorge dafür, dass du dich wohlfühlst. Dazu ist es vielleicht nötig auf etwas anderes zu verzichten. Ein geringeres Gehalt oder ein Wohnortwechsel wäre dafür beispielhaft zu nennen. Doch nicht immer gelingt dieser Sprung. Viele verharren wie angenagelt in der Firma. Sie gehen jeden Morgen mit Bauchschmerzen zur Arbeit und ändern an dem Umstand nichts.