Die übelsten Berufe für dein Karma – die schlechte Wahl!

karma-beruf

Nicht jeder Job ist für dein Karma gut. Wenn du mit nachfolgenden Jobs liebäugelst, schau dir auch die Schattenseiten an. Die übelsten Berufe für dein Karma - die top Five!

Die übelsten Berufe für dein Karma, die du vermeiden solltest:

1. Drogendealer

Gewiss verdienst du viel Geld bei dem Job als Drogendealer. Die Arbeit ist auch nicht wirklich schwer. Du verkaufst deine Ware an dunklen Strassenecken. Um Zahlungsausfälle brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Denn der Süchtige braucht die Ware und muss natürlich Vorkasse leisten. Körperlich schwer ist der Job auch nicht, denn die Drogen sind leicht zu transportieren. Natürlich musst du dich in Acht nehmen, damit du nicht als Drogendealer erkannt wirst. Eigentlich ein toller Job – oder?

Wenn du diesen Job machst, ist das für deine Karmapunkte-Tabelle absolut übel. Selbst wenn du im Vorleben einiges Gutes vollbracht hast, reisst dieser Job dich jetzt karmatechnisch richtig ins das negative Minus. Denn du handelst mit einer Sucht. Bei dem Süchtigen ist der freie Wille in der Sache kaum noch zu handhaben. Du bist derjenige, der das nicht nur fördert, sondern auch noch die Ware liefert, die die Sucht befriedigt.  Die übelsten Berufe für dein Karma werden von diesem Job an der Spitze gekrönt.

2. Menschenhändler

Etwas anstrengender ist dieser Job schon, auch körperlich, dafür aber mega gut bezahlt. Wer Menschen aus seinem Umfeld reisst, sie verschleppt, entführt und in ein fremdes Land schleust, hat viel zu tun. Denn diese Menschen wehren sich zunächst. Deshalb musst du sie ruhigstellen. Drogen sind hier ein beliebtes Hilfsmittel. Deine Ware ist bunt gemischt: von Frauen bis hin zu Kindern ist alles dabei, was sich verkaufen lässt. Du musst darauf achten, dass deine Ware gesund bleibt, sonst verliert sie an Wert. Nicht einfach so ein Job, bei dem man mit Menschen handelt. Das ist lebende Ware, die weitaus schwieriger zu handhaben ist.

Für dein Karma geht’s abwärts in den Keller, wenn du diesen Job machst. Denn Menschen zu verkaufen ist ein absolutes No Go. Die Karmapoints auf dem Negativ-Konto sammeln sich in Unmengen an. Wieviel Leben brauchst du, um diese abzuarbeiten?

3. Organhändler

Den Menschen die Organe aus dem Leib zu reissen und zu verkaufen, ist lukrativ. Denn immer benötigt irgendjemand auf der Welt dringend ein Organ. Zugeben, ein wenig abgehärtet muss man dafür schon sein, denn schliesslich kann es vorkommen, dass hier oder da einer der Opfer stirbt. Und wie immer bei der menschlichen Ware gib es einige, die aufschreien und vielleicht flüchten wollen. Auch verläuft eine Operation unter rudimentären Bedingungen nicht immer reibungslos. Aber daran gewöhnt man sich schon..)) Mit ein paar unmoralischen Ärzten lässt sich ein profitables Geschäft aufziehen. Und dabei darf man nicht zimperlich sein, sonst erkennt die Ware deine Absicht. Die Fähigkeit Menschen zu entführen oder mit lockenden Worten auf den OP-Tisch zu transportieren, muss dir gegeben sein.

Dein Karmakonto aber zeigt ein riesiges Soll auf. Mit diesem Job hast du es richtig verbockt. Denn so kannst du keine Karmapunkte lösen, sondern nur negative erzeugen. Da sammelt sich einiges an, wenn du einen Job machst.

4. Mafiaboss

Erpressung, Einschüchterung und Gewalt zählen zu den Attributen, mit denen du umgehen musst, wenn du diesen Job machst. Vielleicht liegt dir das ja, einen Restaurantbesitzer Angst einzujagen und Geld einzutreiben. Und wenn du nicht schüchtern bist, kein Problem mit dem Erschiessen von Menschen hast, könnte das der Megajob mit einer grossen Marge für dich sein. Illegaler Handel und Schutzgelderpressung sind nur ein Teil deines Portfoliios. Zudem kommst du viel rum, denn als Mafiaboss mischt man in sämtlichen Branchen mit. Wenn du gut bist, kannst du ganze Stadteile kontrollieren. Dein Team von geschulten Bösewichten unterstützt dich dabei. Das Zerstören von Existenzen und das mentale Zusetzen sollten deine Mitarbeiter schon beherrschen. Wer in seinem Profil „extreme Gewaltbereitschaft“ aufweisen kann, ist dein Mann.

Für das Karma ist dieser Beruf allerdings unbrauchbar. Der Karmazähler rattert ins negative Minus, genauso wie bei dir die Kasse klingelt, wenn du jemanden erpresst.

5. Casino-Betreiber

Auch du arbeitest mit Süchtigen – den Spielsüchtigen. Ob du nun eine kleine Spielhalle betreibst oder ein grosses Casino ist unerheblich dabei. Es ist dein täglich Brot, dass du den Süchtigen bei der Stange hältst, denn davon lebst du. Und diese Spielsüchtigen lassen auch gerne mal viel Geld bei dir – was dann zu Hause fehlt für die Familie und die Kinder. Von etwas darfst du dich nicht beeindrucken lassen, denn sonst ist der Job nichts für dich. Im Gegenteil: du lockst mit bunten Bildern und verführst mit der Aussicht auf den grossen Wurf und einem tollen Leben. Der Riesengewinn ist das, was du stets suggerierst.

Mit dem Sammeln von Karmapunkten hingegen sieht es mau aus. Denn dieser Job treibt dein Karmakonto vielmehr in die roten Zahlen. Denn du sorgst dafür, dass der Süchtige vielleicht in den finanziellen Ruin getrieben wird. Die Resultate dessen: Sozialer Abstieg und er Verlust von Freundschaften und Familienstrukturen.

Die übelsten Berufe für dein Karma ermöglichen keine Ausreden

Das sind gerne die Ausflüchte, wenn sich jemand für einen miesen Job, den er ausübt, rechtfertigen will. Genau das ist aber der Punkt: wenn es ein anderer macht, bist du es nicht. Es geht ja um dein Karma und deinen freien Willen, den du für Entscheidungen einsetzen kannst. Ob es jemand anderes dann macht, ist ein anderer Punkt und betrifft dich nicht mehr.