Warum deine Seele weint – der Seelenheil-Hack!

warum deine Seele weint

Unsere Seele scheint ein Mysterium zu sein. Nun schliesslich ist die Seele nicht greifbar wie ein Organ. Dennoch spüren wir es, wenn mit dem Seelenheil nicht alles in Ordnung ist. Manchmal drückt sich ein Ungleichgewicht durch Hautprobleme aus. Es können aber auch Verspannungen, Magenprobleme, Juckreiz oder andere Themen sein. Schlaflosigkeit ist ohnehin ein klassisches Beispiel dafür, wobei dafür auch viele andere Ursachen infrage kommen. Willst du wissen, warum deine Seele weint? Dieser Seelenheil-Hack zeigt dir auf, wie du wieder die innere Mitte findest.

Hier kommen die Big TEN Themen für das Seelenleid!

1. Deine Handlungen gehen mit deinem Gewissen nicht konform
Du machst einen Job oder hast ein Versprechen gegeben für eine Handlung, die du eigentlich nicht machen willst. Vielleicht entspricht es nicht deinen moralischen Grundsätzen. Oder andere Personen kämen dabei zu Schaden. Ganz gleich, warum du die Handlung nicht magst – du entscheidest dich doch für die Aktion.

Die Gründe, warum wir etwas tun, was wir nicht wollen, sind different. Häufig überredet der Partner dich dazu, bei etwas „mitzumachen“. Man möchte das Liebesglück nicht gefährden und knickt ein. Es kann aber auch Geld sein, was dich lockte, über deine Werte hinwegzusehen.

2. Du hältst eine Situation aus, die schon lange aufgelöst werden sollte
Du hältst immer noch an deiner Firma fest, die schon längst konkursfähig ist? Betreust du seit Jahren die Kinder von nebenan, obwohl das nur eine einmalige Sache sein sollte? Jemand erpresst dich schon lange und du wagst es nicht, ihn anzuzeigen? Oder bist schon viele Monate einem Mobbing ausgesetzt und traust dich nicht, den Arbeitgeber darüber zu informieren?

Was auch immer es ist, was du aushältst – lass es los! Denn der innere Druck wird immer grösser und damit die auch Gefahr, dass deine Seele weint. Im schlechtesten Fall drückt sich das durch körperliche Beschwerden aus.

3. Du bleibst aus niederen Gründen bei einem Partner, den du nicht willst
Deine Beziehung ist längst tot, doch du wohnst immer noch in der gemeinsamen Wohnung? Einige Menschen können damit gut umgehen, andere jedoch nicht. Die Begegnung mit dem Ex-Partner, die ständige Konfrontation und Diskussionen können dich zermürben.

Wer in diesem Kontext bleibt, kann sich auch nicht ablösen. Er bleibt, ob er will oder nicht in der Vergangenheit hängen. Vielleicht ist es aber auch Angst, die dich überkommt. Der Gedanke, nach einer Trennung alleine zu sein, hält viele Menschen in einem maroden Beziehungskonstrukt fest.

Eine solche Situation sorgt dafür, dass deine Handlungen blockiert werden. Zudem entziehst du dir bewusst den freien Willen. Das merkt auch die Seele und meldet sich zu Wort. Es könnte durchaus ein unbequemer Weg sein, die gemeinsame Wohnung zu verlassen. Aber ein Seelenheil ist es gewiss.

4. Personen erfahren durch dich einen emotionalen Schmerz

Die meisten Menschen möchten andere nicht bewusst verletzen. Weder emotional noch körperlich. Und doch geschieht so etwas immer wieder. Manchmal wird dir das erst nach Jahren klar. Es ist wie ein unverdauter Klumpen, der in deinem Magen liegt und sich nicht verdaut. Immer wieder tauchen die Szenen auf, indem du diesen emotionalen Schmerz einer anderen Person zugefügt hast.

Es könnte sein, dass du fremdgegangen bist. Oder du hast einen Freund bitter enttäuscht, sodass die Freundschaft zerbrach. Es gibt nur einen Weg, um dein Seelenheil wieder zu sichern. Verzeihe dir selbst und entschuldige dich bei der betreffenden Person.

5. Du hast etwas Schlimmes gemacht und kannst nicht darüber reden
Du kannst es dir bis heute nicht erklären, warum du bei dem Einbruch mitgemacht hast? Oder hast du eine Fahrerflucht auf dem Gewissen? Es weiss auch niemand, dass du derjenige warst, der bei der Schlägerei eine Person krankenhausreif geschlagen hat? Oder deine Zwietracht, die du gesät hast, sorgte dafür, dass sich deine Freundin von dem Mann trennte? Schlimme Sachen könnten dir hinterherlaufen, wenn du sie ignorierst oder kleinredest.

Ohne Zweifel ist es ein Gang nach Canossa, wenn du dich traust, deine Schandtaten zu offenbaren. Doch es wirkt wie ein Befreiungsschlag und deine Seele ist happy.

6. Überforderung, zu viel Verantwortung und starker Stress
Natürlich möchte dein Körper auch seine Ruhephasen haben. Doch du gönnst diese Ruhe nicht. Denn du stehst ständig unter Strom. Vielleicht ist dein Arbeitspensum so gross, dass es dir über den Kopf wächst? Oder du hast ein Projekt angenommen, dem du nicht Herr wirst? Starker Stress, sowohl im Beruf als auch in der Freizeit sorgen für seelisches Leid.

Und dein Körper zeigt dir das auch ganz deutlich nicht nur durch die Schlafstörungen.
Versuche, aus dem Hamsterrad auszusteigen und mehr Achtsamkeit für dich selbst zu entwickeln. Es hilft dir nicht, wenn du dich völlig verausgabst. So wird alles nur noch schlimmer. Delegieren kann auch das Zauberwort der Stunde sein, wenn es darum geht, Aufgaben zu reduzieren.

7. Traumata, die nicht verarbeitet wurden
Traumata sind bekanntermassen Gift für die Seele. Die unverarbeiteten Erlebnisse können einen grossen seelischen Schaden anrichten. Deine Seele weint dann nicht nur - sie kann daran zerbrechen. Dadurch können sich Dominoeffekte ergeben, die unerwünscht sind. Nicht verarbeitete Traumata können zu einer tiefen Melancholie führen, die Lebensfreude schmälern und Ängste schüren.

Zieh es durch und mach die Therapie, die dir deine Familie vorschlägt! Auch wenn du davor Angst hast. Am Ende des Tunnels wartet die Belohnung auf dich. Deine Seele wird sich bei dir bedanken, dass du das durchgezogen hast.

8. Eine Trauer, der dir die Rückkehr zum Alltag nicht ermöglicht
Eine Trauer, die nie vergeht, kann tiefere Ursachen verbergen als der emotionale Verlust. Menschen, die lange mit der verstorbenen Person zusammengelebt haben, haben es besonders schwer. Erst recht, wenn der Verstorbene die Stütze des Alltags war. Vielleicht hat dieser dir auch alle Aufgaben abgenommen, die anstanden?

Sogar deine Freizeit hast du immer mit diesem Menschen verbracht, der nun tot ist. Dabei ist deine persönliche, individuelle Entwicklung auf der Strecke geblieben? Jetzt ist es dir kaum möglich, den Alltag zu bewältigen. Du fühlst dich unfähig und hast Angst vor dem Wochenende, wo du nicht zur Arbeit musst.

Versuche, dein Leben mit neuen Inhalten zu füllen und führe ein selbstbestimmtes Leben. Auch wenn man älter ist, kann man damit anfangen, die Dinge zu lernen. Ein Kurs oder ein Seminar kann dir auch neue Freunde bescheren. Deine Seele bittet dich, nicht stehen zu bleiben, sondern aktiv am Leben teilzuhaben.

9. Eine unerfüllte Liebe und verzehrende Sehnsüchte
Man kann sich regelrecht verbeissen in die unerfüllte Liebe. Du himmelst seit Ewigkeiten diesen Typen an? Doch er will gar nichts von dir wissen? Oder er hat gar keine Kenntnis über deine Gefühle? Du kannst jahrelang sehnsüchtig dieser Liebe hinterherrennen.
Doch deine Seele sagt dir, dass du damit aufhören sollst.

Du blockierst dich damit. Derjenige, der dich aus seinem Herzen heraus liebend gerne zur Partnerin hätte, schaut in die Röhre. Und du gehst mit deiner Aufmerksamkeit dahin, wo es keine Resonanz gibt? Doch auch andere Sehnsüchte, die du nie erleben wirst, können dich belasten. Sie lenken den Fokus weg vom Hier und Jetzt. Und sie verbauen dir die Idee, dass das aktuelle Leben auch interessant sein könnte.

Folge dem Karma Gesetz der Resonanz. Wer keine Signale ausstrahlt, will vermutlich nicht mit dir zusammensein. Und wenn du die Person nicht in Kenntnis setzt, über deine Gefühle, wirst du nie erfahren, ob es eine Resonanz gibt.

10. Ein Partner, der emotionale oder körperliche Gewalt ausübt
Keine Überraschung dürfte es sein, dass emotionale und körperliche Gewalt zu einer weinenden Seele führt. Denn die Seele leidet nicht nur, wenn du emotional verletzt worden bist. Sie weiss auch, wenn deinem Körper ein Schaden zugefügt wurde. Du als Opfer bist in der hilflosen Position und kannst dich nicht wehren.

Es ist ein negativer Übergriff, der von aussen zu dir getragen wird. Doch auch Worte können schwer verletzen. Wer diese Worte für bare Münze nimmt, kann Probleme mit seinem Selbstwertgefühl bekommen. Doch dann weint schon längst deine Seele, denn damit geht auch eine Portion Selbstliebe verloren.

Pflege deine Selbstliebe und schütze dich davor, dass du kleingemacht wirst bzw. das zulässt. Es hilft nicht, darauf zu warten, dass es irgendwann besser wird. Damit bleibst du nur noch länger in der Situation. Und je länger eine solche Verletzung dir zugetragen wird, umso mehr weint deine Seele.

Warum deine Seele weint und wie du Seelenpflege betreiben kannst

Dieser Seelenheil-Hack zeigt nur zehn Beispiele, die für eine weinende Seele verantwortlich sein können. Doch es gibt noch schier unendlich viele andere Auslöser. Daher verzichte ich auf die Auflistung von psychischen Krankheiten wie Depressionen und Ähnliches.

Manchmal sollten wir Wege einschlagen, die zunächst Angst machen. Doch letztlich gilt es, dass du eine Seelenpflege betreiben musst, um das Seelenheil zu sichern. Dann müssen auch Hürden genommen werden, die dir schwerfallen. Es wird nicht besser, wenn du die Dinge verdrängst, aushältst oder in dich reinfrisst.

Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Respekt gegenüber einer eigenen Person ist nur ein Modul, was wichtig ist. Auch deine innere Einstellung, deine Werte, die du pflegst, sind von Belang, um das Seelenheil zu sichern.