Spirituelle Wahrsager

Wahrsagen - die Gegenwart und Zukunft deuten ...

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Das Wahrsagen

Das Wahrsagen beruht hauptsächlich darauf, dass für eine Zukunftsanalyse Hilfsmittel verwendet werden. Die Palette ist breit, welche Mittel dahingehend zum Einsatz kommen. Meistens sind es Karten (von Tarot, Kipper bis hin zu Skatkarten), das Pendel, das Werfen von Würfeln, das Lesen des Kaffeesatzes, das Bleigiessen oder das Handlesen.

Auch die Astrologie kann dazu gehören, wenn es darum geht, dem Wahrsager unterstützende Informationen zu liefern. Die klischeehafte Kristallkugel wird allerdings kaum der Praxis verwendet. In früheren Zeiten war das Wahrsagen auf Jahrmärkten eine Attraktion.

Mit den Informationen die die Hilfsmittel liefern, gibt der Wahrsager eine Prognose über deine Zukunft ab. Manchmal wird der aktuelle Gegenwartsstatus mit einbezogen um das Gesamtbild zu erläutern. Das Wahrsagen zählt wohl du den ältesten Methoden überhaupt, um einen Blick in die Zukunft werfen. Doch die eingesetzten Mittel variieren indem, wieviel sie dir von der Zukunft verraten. Es gilt, sich die Methode des Wahrsagers anzusehen und auf deine Bedürfnisse abzugleichen.

Spirituelle Wahrsager

Die Hilfsmittel der Wahrsager können völlig unterschiedlich sein. Jeder Wahrsager wählt das Mittel, was nach seinem Empfinden am besten passt und welches er am besten beherrscht.

Welche Botschaften erhält der Wahrsager?

Der Informationsgehalt von Botschaften hängt auch wesentlich davon ab, welche Technik der Wahrsager nutzt.

Ein Wahrsager, der Hände liest, kann die Vergangenheit sehr gut lesen aber auch die Zukunft. Deine Erfolgsskala, dein Schicksal, der Verlauf von Beziehungen, ob du Kinder bekommen wirst oder nicht, sind beispielsweise solche gedeutete Informationen. Die Linien deiner Hand können sich aber verändern, wenn du dich veränderst mit deiner Lebensausrichtung, deiner inneren Haltung und deinen bewussten Handlungen. Handlinien spiegeln deine Potentiale wieder, dein Gefühlsleben und auch deine gesundheitliche Verfassung. Fragen nach einer weit entfernten Zukunft, kann man aus der Hand nicht exakt heraus lesen, denn diese Linien sind noch nicht "geboren" - sie werden noch entstehen. Wer sich die Hand lesen lässt, sollte daher einen Zeitraum von fünf Jahren in die Zukunft nicht überschreiten.

Das Pendel hingegen beantwortet die Fragen nur knapp mit "ja", "nein", und auch mit "vielleicht". Sehr gute Pendler können gewiss noch weitere Informationen aus den Schwingungen des Pendels herauslesen. Prinzipiell ist das Pendeln für eine umfangreiche Deutung aber weniger geeignet. Den grössten Deutungsumfang bietet das Kartenlegen und die Astrologie für den Wahrsager.


Wahrsagen – die altbekannte Methode der Vorhersage


In früheren Jahrhunderten wurden oft Hexen gleichgesetzt mit der Wahrsagekunst und mussten dafür ihr Leben lassen. Mit dem Wort Wahrsagen geht klischeebesetzt der Gedanke einher, dass Wahrsager grundsätzlich etwas vorausahnen. Sie blicken in die Zukunft und treffen Vorhersagen – vielleicht aufgrund einer spirituellen Inspiration. Diese Methode ist allerdings weit weniger anzutreffen, als man vermuten mag.

 

Bekannte Wahrsager

Klischeebehaftet ist die Wahrsagerin, die in einem Zelt auf dem Jahrmarkt in die Glaskugel schaut und die Zukunft vorhersagt. Zu den populären Wahrsagern gehört der bekannte Astronom Nostradamus. Seine Deutungen, die bis ins heutige Zeitalter reichen, sind nach wie vor beliebt. Auch wenn sie teilweise schwammige Informationen enthalten und oft in mystischen Versen verfasst wurden. Aber auch die verstorbene Baba Wanga aus Bulgarien galt als Koryphäe in der Wahrsagerei. Sie erhielt ihre Informationen nach eigenen Angaben von einem Reiter, der ihr in ihren Visionen erschien. Die meisten Wahrsager jedoch greifen auf Hilfsmittel zurück, um ihre Deutung zu vervollständigen.

Bedeutungsvolle Wahrsage-Methoden
Dazu zählt die Geomantie. Bei dieser Technik verstreut der Wahrsager Sand in diversen Farben. Die sich daraus ergebenen Figuren werden gedeutet und stellen die Prognose dar.

In der Pyromantie wird das Feuer zu Hilfe genommen. Wenn die Flammen richtig hochschiessen, erkennt der Wahrsager in den Flammen eine Botschaft.

Und das Runenwerfen bedient sich des Fuþark. Das ist eine Form der Zauberschrift mit denen Runenzeichen definiert werden. Diese Runen befinden sich auf Holzstangen oder Stäbe. Und ähnlich wie beim Mikado werden diese Stäbe auf eine Fläche geworfen. Das Bildnis darauf und die erkennbaren Runenzeichen ergeben die Botschaft.

 

Klassisch hingegen gilt das Handlesen. Überall auf der Welt kann man auf Handlese-Experten stossen, die die Zukunft aus den Handlinien herauslesen. Das Legen von Tarotkarten ist ebenfalls eine sehr bekannte Variante.

 

Weissagen statt Wahrsagen

Der Begriff mit dem inhaltlichen Wort "wahr" scheint verwirrend zu sein. Das Weissagen hingegen entspricht vielmehr dem, was beim Wahrsagen geschieht. Eine "Weisheit" wird gewahr und diese wird dem Fragesteller übermittelt. Denn eine Wahrheit kann nur in der Gegenwart festgestellt werden. Sowohl die Wahrheit der Vergangenheit als auch die der Zukunft sind veränderlich. Doch das wäre an der Stelle zu philosophisch, um darauf näher einzugehen. Aus dem lateinischen Wort Divination abgeleitet, was übersetzt soviel bedeutet wie die Erforschung des göttlichen Willens, hat sich der Begriff Wahrsagen durchgesetzt. Auch wenn die Praktik immer noch mit Skepsis von der Gesellschaft wahrgenommen wird, vertrauen viele Menschen insbesondere in die Technik des Kartenlegens und des Handlesens. Vielleicht weil sie mit diesen Methoden bereits gute Erfahrungen gemacht haben und der Technik vertrauen.