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Benachteiligung und Unfairness im Job

Ungerechtigkeit im Job und Beruf? Das ist keine Ausnahme, sondern vielmehr die Regel. Mit deiner Abteilung, in der du arbeitest, hast du einige Probleme. Zwar mobbt dich niemand und auch der Chef ist okay.

Aber du hast immer das Gefühl, dass du mehr leisten musst, um akzeptiert zu werden. Und unterschwellig treibt dich ein Eindruck um, dass dich eigentlich niemand ernsthaft mag. Bist du fehl am Platze? Was ist eigentlich los? Ungerechtigkeit im Job ist keine Seltenheit und kann zu viel emotionalen Leid führen.

Ungerechtigkeit im Job - mehr leisten müssen als die Kollegen?

Wenn es um die Verteilung von Arbeit geht, rufst du gewiss nicht HIER. Der Grund: Dein Schreibtisch ist ohnehin bis zum Bersten voll. Und doch kommt es so, dass am Ende des Tages diese Mehrarbeit bei dir landet. Seltsam, die Schreibtische der anderen sind nur halb so voll. Und wieder landet die unliebsame Mehrarbeit bei dir, auch wenn du dich dagegen wehren wolltest.

Die anderen Kollegen haben Chefs, die ihre Schützlinge argumentativ vor solchen Szenarien bewahren. Dein Chef jedoch sagt gar nichts und hält sich raus. Bei solchen Gelegenheiten nimmst du wahr, dass du nicht richtig dazugehörst.

Hier liegt etwas in der Luft, was du nicht greifen oder beschreiben kannst. Dabei ist es nicht direkt eine feindliche Stimmung, aber auch nichts, was dich freundlich einlädt. Und alles fühlt sich ungerecht an - zumindest was dich betrifft. Das alles führt dazu, dass dir der Job keinen rechten Spass macht.

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Gründe und Fragen für Frust am Arbeitsplatz

Die Freundschaften in der Abteilung sind schon fixiert gewesen, als du in die Firma gekommen bist. Und in keinem dieser geschlossenen Kreise konntest du Einlass finden. Nur eine Kollegin, die ebenfalls etwas abseits steht, war bereit mit dir die Mittagspause zu verbringen.

Aber auch sie konnte dir keine Antwort geben, was sich in dieser Abteilung abspielt. Du hörst nur: Das ist überall hier so! Doch mit diesen Worten gibst du dich nicht zufrieden. Denn kann kann Gründe geben, die deine Fragen vielleicht beantworten. Der Frust am Arbeitsplatz kann nämlich karmische Gründe haben. Dann geht es nicht um die Firma, sondern um den Firmensitz, der eine Rolle spielt für dein Leid.

  • Ortsastrologie - ist der Firmen- und Unternehmenssitz für dich optimal?

Und tatsächlich kann ein Astrologe dir einiges sagen zu der Ungerechtigkeit im Job. Die Ortsanalyse untersucht den Ort der Firma. Also den Firmensitz. Und ob dieser für deinen beruflichen Erfolg günstig ist. Dazu benötigt der Astrologe den Ort des Arbeitsplatzes mit kompletter Adresse sowie deine Geburtsdaten.

Und rasch liegt die Antwort auf den Tisch. Denn dieser Arbeitsort passt überhaupt nicht zu dir. Der Astrologe sagt dir, was du schon weisst: Du musst mehr leisten als andere, um anerkannt zu werden. Und selbst wenn du diese Mehrarbeit schaffst, wird du nicht gänzlich angenommen.

Dieser Ort ist für dich, als ob in ein fremdes Revier eindringst. Die Energien, die vorherrschen, sorgen dafür, dass du dich unwohl fühlst, an den Rand gedrängt und nicht ernst genommen. Dein Wissen und deine Kompetenz werden nicht anerkannt. Du bist und bleibst ein Fremder! Die Ungerechtigkeit im Job ist hier nahezu eine logische Konsequenz.

Zunächst einmal gilt es, die Worte sacken zu lassen. Zumindest weisst du nun, warum es so ist. Und vermutlich lässt dich daran auch nicht viel ändern. Du kannst aber wählen, wie du nun vorgehen möchtest.

  • Karmische Verbindung mit Chef?

Manchmal hast man eine karmische Verbindung zum Chef. Die Ungerechtigkeit im Job, die du erfährst, hat dann einen tieferen Sinn. Oft lautet die Aufgabe: "Befreie dich davon". Doch nicht immer ist das so. Nur eine tiefe Karmadeutung kann dir sagen, welche Herausforderung dir das Universum hier stellt.

LÖSUNGSWEGE bei ungerechten beruflichen Entscheidungen

1. Akzeptiere die Ungerechtigkeit im Job

Höre damit auf, gewollt und gemocht zu werden, wenn es keine Voraussetzung dafür gibt. Lasse von diesem Anspruch los und bleibe in einer lockeren Haltung deinen Kollegen gegenüber.

Auch dein Chef wird wohl kaum übermässigen Einsatz zeigen, um dich vor etwas zu schützen. Die Kollegen und die Chefs gehen (vielleicht) nicht mit Absicht so vor. Aber die energetischen Schwingungen sind so, dass sie diesen Antrieb nicht fühlen, sich für dich einzusetzen.

Wer diese Lösung wählen möchte, hat einen harten Weg vor sich. Denn zunächst musst du deinen Wunsch, anerkannt zu werden, ablegen. Und du musst mit der Ungerechtigkeit im Job klarkommen und als Standard akzeptieren. Wenn du an deinem Ego arbeitest, kann das funktionieren. Aber es ist kein Kinderspiel. Auch dieser Fakt ist etwas, womit du umgehen lernen musst.

Doch du kannst dir einen Spass machen, wenn das nächste Mal wieder Arbeit verteilt wird und rufen: „Ich weiss schon, dass diese Arbeit wieder zu mir kommt“. Das soll keine freche Antwort sein, sondern lediglich das Bewusstsein der anderen wecken. Und zwar dafür, dass du es bist, die immer die Mehrarbeit bekommt. Ob es etwas verändert an der Lage, ist fraglich.

2. Im Job bleiben oder gehen - nehme die Ungerechtigkeit nicht an

Prinzipiell stellst sich ohnehin die Grundsatzfrage, ob du glücklich mit diesem Job und dem Arbeitsort bist. Wenn das nicht so ist, wäre zweifelsohne ein Arbeitsplatzwechsel in Erwägung zu ziehen. Dann solltest du aber vorher einen Ort wählen, der deinen Wünschen entspricht und dir entgegenkommt. Dazu bietet sich die astrologische Ortsanalyse an.

Der Astrologe deines Vertrauens kann dir dabei helfen und analysieren, welche Kräfte am Arbeitsplatz vorherrschen und ob diese für dich günstig sind. Eines ist gewiss: zu warten darauf, dass sich etwas ändert, ist häufig nur eine Illusion und Wunschdenken. Wenn du Veränderung verlangst, kannst nur du es sein, der etwas verändert.