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Liebes-Tarotkarten legen lassen – was erfährst du über die Partnerschaft?

Das Legen von Karten, insbesondere von Tarotkarten, weist eine regelrechte Historie auf. Dieses uralte System, um die Zukunft des Liebeslebens zu deuten, ist nichts Neues. Doch besonders in Liebesfragen werden gerne die Karten befragt. Mag er mich oder werden wir ein Liebespaar? Ist er der Richtige für mich? Das sind Fragen, die häufig gestellt werden. Welches Liebesgeheimnis der Tarotkarten gibt es für dich? Liebe, Lust und Leidenschaft oder doch mehr Frust?

Das Liebesgeheimnis der Tarotkarten offenbart sich durch eine perfekte Deutung

Das Liebesgeheimnis der Tarotkarten wird durch eine hervorragende Deutung erst zu einer brauchbaren Information. Vielleicht willst du, dass es mit diesem potenziellen Partner eine runde Sache wird. Scheinbare Nebensächlichkeiten werden dabei ausgeblendet. Diese könnten dir einen Hinweis geben könnten, dass das eine weniger gute Sache ist.

Alles, was hingegen darauf hindeutet, dass die Bekanntschaft eine Beziehung werden könnte, wird priorisiert. Wenn das so ist, steckst du bereits in deinem Tunnelblick und für andere Varianten hast du keinen Blick mehr. Die Karten aber sind neutral. Und sie verraten dir das tatsächliche Liebesgeheimnis der Tarotkarten.

In der Liebe klar sehen und Fallstricke erkennen bei der Kartendeutung

Und es ist denkbar, dass du durch das Kartenlegen eine andere Perspektive präsentiert bekommst. Denn eine breitere Wahrnehmung der Sachlage kann auch mögliche Fallstricke aufdecken.

Und wenn diese Informationen vorliegen, kann die ganze Geschichte in einem völlig neuen Licht für dich erscheinen. Denn sie können dafür sorgen, dass du viel klarer siehst und möglicherweise auch die Ambivalenz verlierst. Dann, wenn du selbst in der Lage bist, eine Entscheidung zu treffen oder einen nächsten Schritt einzuleiten, haben die Karten dir schon geholfen.

Die Secrets der Karten erzählen auch von ehemaligen Partnern

Der Klassiker für eine solche erweiterte Sichtweise sind beispielsweise Ex-Partner, die eigentlich keine Rolle mehr spielen sollten. Doch wenn man sich die Karten legen lässt, tauchen manchmal diese ehemaligen Partner in den Deutungen auf. In einigen Fällen scheinen sie eine gar nicht so unwesentliche Rolle noch einzunehmen in dem Leben des Liebeshungrigen.

Wenn du derjenige bist, der sich für diesen Liebeshungrigen interessiert, könntest du deinen Blick auch erweitern und zwar in die Richtung des Ex-Partners. Erst recht, wenn du weisst, dass die beiden noch zusammenwohnen oder sich regelmässig treffen. Wir sehen, dass die Karten manchmal Hinweise geben auf Themen, die du nicht sehen willst oder ignorierst, selbst wenn sie augenscheinlich in der Luft liegen.

Wenn man es spirituell betrachten möchte, könnten die Karten dir auch etwas über deine unterbewussten Gedanken verraten. Diese werden in dem Bewusstsein ausgeschlossen von dir, weil sie deinen eigenen Wünschen entgegenstehen. Insofern können die Karten als Eisbrecher dienen und dir Varianten aufzeigen, die vielleicht schon längst in deinem Unterbewusstsein als Information vorliegen. Das Liebesgeheimnis der Tarotkarten befördert diese Infos nur noch ans Tageslicht.

Auch die Liebe ist nicht in Stein gemeiselt

Abgesehen davon, dass es verschiedene Legemethoden und Systeme gibt, spielt die Interpretation der jeweiligen Karte eine Rolle. Doch ganz gleich, welche Botschaft die Karte für dich enthält, sollte dir klar, dass nichts im Leben in Stein gemeiselt ist.

Wer sich die Karten legen lässt, kann diese Methode als ergänzende Variante hinzuziehen, was die eigene Einschätzung der Lage betrifft. Dein Gefühl, welches du unterschwellig spürst, könnte sich mit dem decken, was die Karten sagen. Oder du bekommst eine erweiterte Perspektive der Sachlage.

Und das ist vielleicht der wichtigste Aspekt beim professionellen Kartenlegen. Denn wer sich in einer Krise, Not oder verzweifelten Lage befindet, spürt häufig die Ambivalenz im Inneren. Was soll ich jetzt tun? Kann ich der Sache vertrauen? Soll ich oder soll ich nicht? Das können Fragen sein, die dich beschäftigen. Doch wer in einer seelischen Not oder in einer grossen Hoffnung steckt, neigt auch dazu, einen Tunnelblick anzunehmen.